Genkrankheiten im Mittelalter |
| 14.10.2005, 18:09 | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Weyoun | Genkrankheiten im Mittelalter Moin. Was mich schon immer interessiert hat, wie weit war die Genforschung im Mittelalter fortgeschritten? Klar, es gab noch keine Hochleistungsmikroskope usw. aber irgendein Wissen/Theorien über Gene und vor allem Erbkrankheiten muss es ja gegeben haben. Was wichtig für mich ist zu wissen: Wann diese Forchung begann bzw. wann man wie großes Wissen darüber hatte. Danke im Voraus für die Antworten.
MfG Weyoun |
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| 14.10.2005, 20:56 | Auf diesen Beitrag antworten » |
| Gilderoy | RE: Genkrankheiten im Mittelalter Ich kenne keinerlei Hinweise darauf, daß im Mittelalter ein Bewußtsein für die Vererbbarkeit von Krankheiten existierte. Und schonmal im voraus: "Dorfdeppen" sind in der Regel kein Inzuchtprodukt, sondern durch perinatale Asphyxie geschädigt. Das Konzept der Gene stammt aus dem 19. Jahrhundert. Gilderoy |
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